Der Kfz Landesverband NRW informiert

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Fachbericht zu unserem Kfz Diebstahlschutz System ArgosTronic in der aktuellen Ausgabe der Verbandszeitschrift TACHOMETER

Dreistigkeit siegt und Respekt vor fremdem Eigentum wird zunehmend zu einem Fremdwort. Diebstähle in Unternehmen haben vielfältige Ausprägungen, auch der Datendiebstahl ist eine Form davon und zumeist eine besonders ärgerliche. Doch weit häufiger beklagen Kfz-Betriebe den Diebstahl von Fahrzeugen, das regelrechte „Ausschlachten“ von Fahrzeugen oder den Diebstahl von hochwerti- gem Zubehör oder Prüfgeräten. „Sind alle Türen abgeschlossen und die Fenster zu?“ Ja, wenn das heute reichen würde, wäre es einfach. Und dennoch ist die Absicherung von Gebäuden auf der Herausforderungsskala ziemlich weit unten zu finden. Mit moderner Sensorik, Kameras und Lautsprechern ist eine 24 h-Überwachung möglich und wenn diese noch mit einer Alarmzentrale mit Live-Täteransprache bei Alarmauslösung verbunden ist, nennen namhafte Sicherheitsunternehmen Erfolgsquoten von 95 Prozent in Sachen Verhinderung des Einbruchs. Weitaus komplizierter ist da schon die

Absicherung des Außengeländes. Auch hier bemühen wir wieder die Herausforderungsskala und stellen fest, dass ein umfriedetes Gelände, also mit Zaun und abschließbarem Tor, weitaus besser abzusichern ist. Hier kann außerhalb der Öffnungszeiten eine vergleichbare Technik wie im Gebäude eingesetzt werden. Auch gibt es Zaundetektoren, die bei Erschütterungen einen Alarm auslösen und ergänzend in das System eingebunden werden können. Aber was tun, wenn auf dem Außengelände hochwertige Fahrzeuge oder andere zu sichernde Objekte stehen und eine Umfriedung keine Option ist? Hier scheitern meist alle Anbieter oder riskieren unzählige Fehlalarme.

Aber auch dafür gibt es eine Lösung: die Absicherung der einzelnen Objekte. Auch diese kann über eine Alarmzentrale erfolgen. Die Einzelobjektüberwachung erfolgt mit einem speziellen System, das über eine eigene Stromversorgung verfügt und mit einer hochsensiblen Sensorik ausgestattet ist, die das Bewegen, Aufbocken und Eindringen in das Fahrzeug erkennt. Es verfügt über einen integrierten Manipulationsschutz und kommuniziert mit der wetterfesten Empfangs- und diese mit der nachgeschalteten Alarmzentrale mit direkter Kommunikation zu einem Wachdienst. Zur Platzierung im Fahrzeug wird der Zigarettenanzünder gewählt, damit ist das System immer klar und „wackelfrei“ platziert. Zusätzliche Repeater dienen zur Reichweitenerhöhung. Mit diesem System können in der einfachen Ausführung bis zu 120 Fahrzeuge ausgerüstet und überwacht werden.

(Auszug aus dem Fachbericht des Kfz Landesverbandes NRW e.V.)

 

Den kompletten Bericht können Sie hier downloaden