Argos im Autohaus.

Intelligente Sicherung für das Autohaus

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Eine offene Architektur, Zugänglichkeit für das Publikum tags wie nachts: Für viele Betreiber und Geschäftsführer von Autohäusern ist das die Idealvorstellung. Gleichzeitig soll das Gelände natürlich vor Vandalismus sowie vor Fahrzeug- und Teilediebstahl gesichert sein. Institut-Neuscheler bietet für diesen Anspruch ein passendes Sicherheitssystem an. ArgosTronic.

 

Nach aktuellen Statistiken steigt die Zahl der PKW-Diebstähle auf Autohausgeländen seit Jahren an. Der Markt bietet so manche Lösung zur Diebstahlprävention – allerdings verfolgen die erhältlichen Systeme häufig ein allzu komplexes Konzept wie z.B. die Anbindung von Tracking-Kameras, die bei einem Alarm auf das zu überwachende Auto schwenken und automatisch heranzoomen. Was auf den ersten Blick recht attraktiv wirkt – so soll man mit ein paar Klicks ein persönliches Sicherheitskonzept in aller Detailliertheit umsetzen können – hält in der Praxis selten was es verspricht. Gespräche mit Betreiber und Versicherer zeigen, dass solche Systeme oft völlig ungeeignet sind: So muss beispielsweise die Software umständlich programmiert werden, Kameras sind einzustellen, das Gelände muss nachts durchgehend und kostenintensiv beleuchtet werden. Dazu kommt der immense Zeitaufwand für Betreiber bzw. Errichter, den die ständige Um- und Neuprogrammierung erfordert – auch deshalb, weil die zu überwachenden Objekte an immer anderen Orten stehen. Das Handling solcher Systeme ist praxisfeindlich.

 

Videoüberwachung und Perimeterschutz
Von einer reinen Videolösung rät man bei Neuscheler ab. Eine autarke Videoüberwachungsanlage ohne externe Alarmmeldung erfüllt freilich nicht den notwendigen Sicherheitsstandard. Zwar ist nachvollziehbar, wie viele Diebe anwesend waren und zu welcher Zeit, allerdings verhindert sie keinen Diebstahl und hilft bei eventueller Fahndung oft auch nicht weiter. Das liegt daran, dass die Bilddokumentation bzw. Bildauswertung vom Gericht in der Regel wegen mangelnder Bildqualität nicht anerkannt wird. Viele greifen dann zu Videosensorik Lösungen. Diese übermitteln zwar bei Bewegung einen Alarm an eine bestimmte Stelle – doch bei vielen Systemen ist das mit zu vielen Fehlalarmen verbunden. Dazu kommen eine kostenintensive Dauerbeleuchtung und eine der Größe des Objekts entsprechenden Anzahl von Kameras. Zusätzliche Kosten entstehen durch den Einsatz von Polizei und Wachdienst. In der Praxis unbeliebt ist die Absicherung per Zaun. Zäune werden nicht selten aufgeschnitten
– außerdem werden potentielle Kunden beim abendlichen Spaziergang davon abgehalten, auf das Gelände zu gehen und sich umzusehen. Patrouillierende Sicherheitsdienste werden zu bestimmten Uhrzeiten von Autohaus-betreibern eingesetzt, um sie nach dem Rechten sehen zu lassen. Sicherheitsdienste schauen aber meist nur zu vorgegebenen Uhrzeiten ein bis zweimal in der Nacht vorbei. Diebe können oft ein Rundgangsmuster erstellen, in dem sie die Abläufe eines Sicherheitsdienstes beobachten. Dadurch können sie Überwachungslücken ausnutzen.

 

  ArgosTronic im Einsatz

ArgosTronic

Neuscheler arbeitet aus diesen Gründen mit einer eigenen maßgeschneiderten Sicherheitslösung. „Nach zahlreichen Gesprächen mit über 30 Autohäusern in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie mit Versicherungen und Verbänden aus der Automobilbranche konnten wir vor einiger Zeit ein Sicherheitssystem entwickeln und in Feldtests erproben, das speziell auf den Bedarf von Autohäusern gegen Vandalismus und Diebstahl abgestimmt ist“ so Neuscheler. „Wir liefern eines der zur Zeit fähigsten Sicherheitssysteme gegen Kfz-Diebstahl auf dem Autohausgelände. Unser selbstlernendes, an Situationen anpassbares ArgosTronic System bietet eine hervorragende Absicherung. Es ist einfach zu handhaben und bewährt sich im Tagesbetrieb.

Das System von Neuscheler arbeitet mit einem Signalgeber, der in den Zigarettenanzünder des Fahrzeugs gesteckt wird. Dieser Signalgeber beinhaltet einen leistungsstarken Sensor, der Neigung, Beschleunigung oder Erschütterungen detektiert, dies per Funk an die Empfangszentrale übermittelt und am Management-System entsprechend anzeigt. Der Alarm, der über einen potentialfreien Kontakt ausgelöst wird, kann dann individuell verarbeitet werden – zum Beispiel über ein Wählgerät, eine vorhandene Videoanlage oder auch durch eine Alarmanlage. Das gesamte System besteht aus Signalgeber, Empfangseinheit, Repeater, Leseeinheiten und Management-System. Die Versorgungsspannung für den Signalgeber erfolgt komfortabel über eine integrierte Batterie mit einer Mindestlaufzeit von zwei Jahren. Es meldet sich beim System, wenn die Spannung unterschritten wird. Bei größeren Funkstrecken wird ein Repeater eingesetzt, der als Signalverstärker zwischen Signalgeber und Empfangseinheit fungiert. Über eine Leseeinheit kann auch optional die Parkplatzfläche dokumentiert werden, auf der ein Kfz angegriffen wird – auch eine Dokumentation von Ein- und Ausfahrten ist möglich. Zusätzlich verfügt das ArgosTronic System über eine Sabotageschleife in welcher die Komponenten ständig mit einander kommunizieren. Diese Kommunikation kann beispielsweise über die Management-Software eingestellt werden. Darüber hinaus kann neben den standardisierten Parameter-Einstellungen auch jeder einzelne Signalgeber auf Empfindlichkeit eingestellt werden. Jeder eingehende Alarm wird dokumentiert und wird an den Wachdienst weiter geleitet. Dieser kann sich in das System einklinken und live oder per Archiv Bilder anschauen und gegebenenfalls weitere Schritte einleiten.

 

Fazit
Auf diese Weise entsteht ein zuverlässiges Gesamtsystem. Zusammen mit dem Einsatz von Sicherheitsdiensten, Videoüberwachungsanlagen ermöglicht es eine blitzschelle Alarmmeldung und -bearbeitung zum Schutz vor Diebstahl und Vandalismus auf dem Autohaus Gelände. Weitere Informationen zu ArgosTronic finden Sie in der nachfolgenden Broschüre die Ihnen kostenlos zum Download zur Verfügung steht

 

Download ArgosTronic Broschüre

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